Startschuss für die Vorbereitung zur „Volksbank Ermstal-Alb eG“ ist gefallen

Volksbank Metzingen - Bad Urach eG und VR-Bank Alb eG starten in die Vorbereitungsphase zur Fusion

Metzingen/Engstingen. Seit der Bekanntgabe, dass die beiden benachbarten
Genossenschaftsbanken beabsichtigen zu fusionieren, hat sich vieles im
Hintergrund getan. Die Führungskräfte beider Häuser haben sich seither des
Öfteren zu Fusionsgesprächen getroffen.


In Zusammenarbeit mit dem Baden-Württembergischen Genossenschaftsverband
wurden zuerst die formalen Rahmenbedingungen geklärt und das neue
Organigramm mit der zweiten Führungsebene festgelegt. Um bestmöglich auf die
Fusion vorbereitet zu sein, haben in den vergangenen Wochen insgesamt acht
Projektgruppen ihre umfangreiche Arbeit aufgenommen. Mitarbeiter aus beiden
Häusern erarbeiten jetzt gemeinsam die idealen Lösungen und Prozesse für die
neue Bank.


„Um eine mögliche Fusion erfolgreich auf den Weg bringen zu können, müssen wir
bereits jetzt mit den Vorbereitungen starten. Die Atmosphäre bei diesen
Zusammentreffen der Führungskräfte empfand ich als sehr konstruktiv und
freundschaftlich.“ So Martin Schnitzler, Vorstandssprecher der VR-Bank Alb eG.
Bernd-Dieter Reusch, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Metzingen - Bad Urach
eG weiß: „Viele Kunden stellen sich natürlich jetzt schon die Frage - wie wird unsere
Bank denn nach der Fusion heißen?“. Auch hierüber haben sich beide Häuser
gründlich Gedanken gemacht. Beiden Partnern war es bei der Namensfindung
wichtig, dass die regionale Verwurzelung beibehalten bleibt. „Wir waren alle von dem
Namen Volksbank Ermstal-Alb eG begeistert. Er ist kurz und einprägsam, was nicht
der Fall gewesen wäre, hätte man die Ortsnamen der beiden Banken nur
aneinandergereiht. Der neue Name spiegelt zudem die enge Verbundenheit zu
unserer Region wider“, erläutern die beiden Vorstände.


Die beiden Banken hatten im April bekannt gegeben, die Herausforderungen der
Zukunft gemeinsam gestalten zu wollen. Die letztendliche Entscheidung zur Fusion
treffen die Mitglieder und die Vertreter beider Häuser im Mai 2015.