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Marie-Sophie Trebuss, Bankkauffrau

Warum hast du dich für den Beruf der Bankkauffrau entschieden?

"Ich habe mich schon immer für Finanzen interessiert und der Kontakt zu Kunden macht mir Spaß. Meine Mama hat tatsächlich auch hier bei der Volksbank ihre Ausbildung zur Bankkauffrau gemacht und hier gearbeitet. Sie hat immer viel Gutes erzählt, sodass ich schon als Kind viel mit diesen Themen zu tun hatte und es schon immer spannend gefunden habe."

Was war dein bisheriges Highlight deiner Ausbildung? Gibt es ein besonderes Erlebnis, was dir nachhaltig im Gedächtnis geblieben ist?

"Am Anfang war ich beispielsweise am Schalter oder in der Privatkundenberatung noch etwas unsicher und wurde dann von den Kollegen dazu animiert, es einfach auszuprobieren. Und wenn man es dann tatsächlich ausprobiert hat, ist es richtig cool und man kann richtig stolz auf sich sein, dass man es gemacht hat. Natürlich ist immer ein Ansprechpartner da, wenn man Fragen hat, sodass man sich solche Aufgaben schnell zutrauen kann."

Was macht die Volksbank Ermstal-Alb eG für Azubis attraktiv?

"Ich mag es sehr, dass man bei der Volksbank Ermstal-Alb eG mit allen Kollegen auf Augenhöhe ist und selbst mit unserem Vorstand kann man sich unterhalten, sie interessieren sich für uns und man braucht keine Angst haben. Es ist hier einfach sehr herzlich und familiär und alle Abteilungen nehmen dich super auf. Ich finde es auch besonders, dass es keine direkt vorgeschriebene Kleiderordnung gibt – natürlich repräsentieren wir die Bank und ziehen uns ordentlich an, doch man muss beispielsweise nicht zwingend einen Anzug tragen."

Ist der Berufsschulunterricht an der Theodor-Heuss-Schule vergleichbar mit deiner vorangegangenen Schule?

"Tatsächlich extrem unterschiedlich. Ich war davor auf einer Privatschule mit strikteren Regeln. Jetzt ist es von der Atmosphäre eher locker, allerdings ist der Unterricht anspruchsvoller. Die meisten Themen hatten wir zuvor noch nicht gehört oder behandelt, doch durch die Verbindung mit der Arbeit im Betrieb ergeben sich dann auch schnell die Zusammenhänge und man versteht es noch besser."

Welche Perspektiven hast du nach deiner Ausbildung?

"Nach der Ausbildung kann man beispielsweise in der Privatkundenberatung oder evtl. einer internen Abteilung einsteigen. Man kann sich auch noch weiterbilden, beispielweise den Bankfachwirt machen, der von unserer Bank bezuschusst wird oder auch noch ein duales Studium machen."

Was gefällt dir an deinem Job besonders? Gibt es auch Aufgaben, die du nicht so gerne machst?

"Die Abwechslung gefällt mir besonders. Ich bekomme in fast jede Abteilung einen Einblick und es ist spannend die Zusammenhänge innerhalb der Bank und zwischen den Abteilungen zu sehen. Es ist auch schön zu sehen, wie viele Notizen ich am Anfang noch gebraucht habe, die ich mittlerweile gar nicht mehr benötige, weil sich die Themen schon so gefestigt haben.

Es gibt eigentlich keine Aufgaben, die ich nicht so gerne mache. Selbst wenn ich zu Beginn denke, dass eine Aufgabe vermutlich nicht so meins sein wird oder ich eher Respekt davor habe, ist es schön zu sehen, dass ich es hinbekomme. Beispielsweise habe ich in den Beratungen schon Teile selbst übernommen. Und wenn es mal eine Abteilung geben sollte, in der die Themen mal nicht so zu mir passen, dann trägt es trotzdem zu meiner Weiterentwicklung bei und zeigt mir, dass meine Interessen eben nicht in diesem Bereich liegen, sondern in einem anderen und das ist auch viel wert."